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Glenn-Operation



Abb. 48: Bidirektionale Glenn-Operation bei Hypoplastischem Linksherzsyndrom

Die Glenn-Operation wird bei vielen komplexen Herzfehlern (HLHS, TA) vorgenommen. Sie erfolgt meist zwischen dem 4. und 6. Lebensmonat und hat zum Ziel, den venösen Blutstrom aus der oberen Körperhälfte direkt in die Lunge am Herzen vorbei zu bringen. Nach Brustkorberöffnung wird die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen und am schlagenden, entlasteten Herzen die obere Hohlvene mit der rechten Lungenschlagader verbunden (* in Abb. 48 und 49).

Hier besteht ein geringes bis mittleres OP-Risiko. Der Sauerstoffgehalt bleibt nach der Operation etwas geringer, weil das venöse Blut aus der unteren Körperhälfte noch in das Herz fließt. Relativ häufig sammelt sich Wasser um die Lunge herum (Pleuraerguss), das über Wunddrainagen aus dem Körper geleitet wird.



Abb. 49: Bidirektionale Glenn-Operation bei Trikuspidalatresie

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