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Bändelung der Lungenschlagader



Abb. 43: Künstliche Verengung der Lungenschlagader durch das angelegte Bändchen (Stern) bei einem Herz mit einer großen, gemeinsamen Herzkammer

Eine Bändelung der Lungenschlagader wird als ein Zwischenschritt bis zur späteren Korrekturoperation eingesetzt, um das Wachstum zu ermöglichen, den Kreislauf zu stabilisieren, und die Lungenüberflutung zu beseitigen.

Nach Eröffnung des Brustkorbes wird ein Kunststoffbändchen um die Lungenarterie gelegt und etwas zugezogen (* in Abb. 43). Diese Verengung führt zur Verminderung der Lungendurchblutung und Steigerung des Blutdrucks mit Entlastung des Herzens. Dieser Eingriff wird ohne HLM durchgeführt.

Das OP-Risiko ist in der Regel gering. Der Sauerstoffgehalt ist nach der Operation etwas reduziert, aber noch ausreichend hoch, um Körperwachstum zu ermöglichen. Der Zeitpunkt der Korrekturoperation hängt von der zugrunde liegenden Krankheit ab.

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